Bodenleger-Gehalt Österreich 2026: Stundenlohn, KV und Netto
Das Bodenleger-Gehalt in Österreich hängt von Qualifikation, Praxis, Bodenbelag und Kollektivvertrag ab. Dieser Guide zeigt relevante Stundenlöhne, Bruttogehälter und Faktoren, die den Verdienst von Bodenleger:innen und Parkettleger:innen beeinflussen.
Bodenleger-Gehälter in Österreich lassen sich am besten über die tatsächliche Tätigkeit und die passende KV-Einstufung einordnen. Ob Parkett, Laminat, Vinyl, PVC, Teppich, Kork, Linoleum, Sportbeläge oder Holzfußböden: Entscheidend ist, welche Arbeiten übernommen werden, welche Qualifikation vorliegt und ob zusätzliche Verantwortung dazukommt.
Für die Gehaltsorientierung ist besonders der Kollektivvertrag für das Bodenlegergewerbe relevant. Die WKO-Lohnordnung 2026 nennt österreichweit gültige Stundenlöhne für Facharbeiter:innen, Bodenlegerhelfer:innen und Hilfsarbeiter:innen. Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt laut KV 39 Stunden.
Bodenleger-Gehalt: Die wichtigsten Zahlen
Das Bodenleger Gehalt Österreich liegt auf Basis der WKO-KV-Werte 2026 bei Vollzeit rechnerisch häufig zwischen etwa €35.200 und €42.900 brutto pro Jahr, je nach Einstufung. Hilfsarbeiter:innen liegen am unteren Ende, während Facharbeiter:innen mit Lehrabschlussprüfung und mehr Praxis auf Basis der KV-Werte höher liegen können. Die WKO nennt ab 1. Mai 2026 Stundenlöhne von €14,88 bis €18,14 brutto im Bodenlegergewerbe.
| Rolle / Einstufung laut WKO 2026 | Stundenlohn brutto | Rechnerischer Monatswert brutto* | Rechnerischer Jahreswert brutto bei 14 Zahlungen* |
|---|---|---|---|
| Hilfsarbeiter:in | €14,88 | ca. €2.515 | ca. €35.206 |
| Bodenlegerhelfer:in bei qualifizierten Arbeiten | €16,18 | ca. €2.734 | ca. €38.282 |
| Facharbeiter:in ohne Lehrabschlussprüfung | €16,87 | ca. €2.851 | ca. €39.914 |
| Facharbeiter:in mit Lehrabschlussprüfung oder ohne LAP ab Beginn des 2. Jahres Praxis | €17,29 | ca. €2.922 | ca. €40.908 |
| Facharbeiter:in mit Lehrabschlussprüfung ab Beginn des 3. Jahres Praxis | €18,14 | ca. €3.066 | ca. €42.919 |
*Rechnerische Näherung auf Basis von 39 Wochenstunden und ca. 169 Monatsstunden. Tatsächliche Auszahlungen können je nach Betrieb, Arbeitszeitmodell, Überstunden, Zulagen, Überzahlung und konkreter KV-Einstufung abweichen.
Wie viel verdient ein Bodenleger in Österreich?
Laut KV kann ein:e Bodenleger:in bei Vollzeit je nach Einstufung rechnerisch etwa €35.200 bis €42.900 brutto pro Jahr erreichen. Für Facharbeiter:innen liegt die KV-Orientierung eher im Bereich von rund €39.900 bis €42.900 brutto pro Jahr. Öffentliche Marktdaten von Kununu nennen für Bodenleger:innen in Österreich ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von €37.300, basierend auf 160 Gehaltsangaben; die ausgewiesene Spanne liegt zwischen €26.400 und €56.400. Kununu führt Parkettleger auch als Bezeichnung für Bodenleger:in.
| Datenart | Wert | Einordnung |
|---|---|---|
| WKO KV-Hilfsarbeiter:in | ca. €35.200 brutto pro Jahr | rechnerischer Vollzeitwert |
| WKO KV-Facharbeiter:in | ca. €39.900–€42.900 brutto pro Jahr | je nach LAP und Praxis |
| Kununu Bodenleger:in Durchschnitt | ca. €37.300 brutto pro Jahr | Marktdaten aus Nutzer:innenangaben |
| Kununu Bodenleger:in Spanne | ca. €26.400–€56.400 brutto pro Jahr | kann Teilzeit, Erfahrung, Standort und verschiedene Betriebe enthalten |
Bodenleger-Stundenlohn in Österreich: Kollektivvertrag 2026
Bodenleger-Stundenlohn in Österreich bezieht sich meist auf den kollektivvertraglichen Mindestlohn. Im Bodenlegergewerbe gibt es aber nicht nur einen einzigen Stundenlohn. Die Höhe hängt davon ab, ob jemand als Hilfsarbeiter:in, Bodenlegerhelfer:in oder Facharbeiter:in eingestuft wird.
| Frage | Kurze Orientierung |
|---|---|
| Wie hoch ist der niedrigste KV-Stundenlohn? | €14,88 brutto pro Stunde für Hilfsarbeiter:innen |
| Wie hoch ist der Stundenlohn für qualifizierte Bodenlegerhelfer:innen? | €16,18 brutto pro Stunde |
| Wie hoch ist der Stundenlohn für Facharbeiter:innen? | ca. €16,87–€18,14 brutto pro Stunde |
| Was ist für erfahrene Facharbeiter:innen relevant? | Facharbeiter:innen mit LAP ab dem 3. Jahr Praxis: €18,14 brutto pro Stunde |
Die WKO-Lohnordnung gilt österreichweit und weist die Stundenlöhne ab 1. Mai 2026 aus. Für Arbeitnehmer:innen ist wichtig, nicht nur den Jobtitel zu prüfen, sondern auch die konkrete Einstufung im Dienstvertrag.
Parkettleger-Gehalt in Österreich
Das Parkettleger-Gehalt in Österreich ist eng mit dem Bodenleger-Gehalt verbunden, weil Parkettarbeiten oft Teil des Bodenlegerberufs sind. Kununu nennt für Parkettleger:innen in Österreich ebenfalls ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von €37.300 und eine Spanne von €26.400 bis €56.400. Pro Monat entspricht der Durchschnitt laut Kununu etwa €2.664 brutto bei 14 Gehältern.
| Rolle / Suchbegriff | Öffentliche Marktdaten | Hinweis |
|---|---|---|
| Bodenleger:in laut Kununu | ca. €37.300 brutto pro Jahr | Kununu nennt Parkettleger als alternative Bezeichnung |
| Parkettleger:in laut Kununu | ca. €37.300 brutto pro Jahr | durchschnittlicher Wert aus Nutzer:innenangaben |
| Parkettleger:in Gehaltsspanne | ca. €26.400–€56.400 brutto pro Jahr | abhängig von Erfahrung, Branche, Standort und Stelle |
Für Arbeitnehmer:innen ist wichtig: Parkettleger-Arbeiten können sehr unterschiedlich sein. Schwimmend verlegtes Fertigparkett, vollflächig verklebtes Parkett, Massivholz, Renovierung, Schleifen, Versiegeln oder Reparaturen verlangen unterschiedliche Erfahrung. Das kann beeinflussen, ob jemand als Hilfskraft, Facharbeiter:in oder erfahrene:r Spezialist:in wahrgenommen und bezahlt wird.
Bodenleger-Gehalt netto in Österreich: Was bleibt vom Brutto?
Es gibt keinen einheitlichen Netto-Betrag. Das Nettogehalt hängt vom Bruttolohn, den Wochenstunden, Sozialversicherung, Lohnsteuer, Sonderzahlungen, Pendlerpauschale, Familienbonus, Arbeitszeitmodell und persönlichen Faktoren ab.
Für eine genaue Netto-Schätzung sollten Arbeitnehmer:innen einen österreichischen Brutto-Netto-Rechner verwenden. Die Arbeiterkammer bietet dafür einen eigenen Brutto-Netto-Rechner an.
| Faktor | Warum er das Netto beeinflusst |
|---|---|
| Bruttostundenlohn | Ausgangsbasis für die Berechnung |
| Wochenstunden | Vollzeit, Teilzeit oder flexible Arbeitszeit verändern den Monatswert |
| Sozialversicherung | wird vom Bruttolohn abgezogen |
| Lohnsteuer | hängt vom steuerpflichtigen Einkommen ab |
| Sonderzahlungen | beeinflussen die Jahresbetrachtung |
| Pendlerpauschale / Pendlereuro | kann bei längeren Arbeitswegen relevant sein |
| Familienbonus oder persönliche Faktoren | können das Netto verändern |
| Überstunden und Zuschläge | erhöhen das Brutto und beeinflussen die Abrechnung |
Zwei Bodenleger:innen mit gleichem Bruttostundenlohn können unterschiedliche Netto-Beträge erhalten, wenn sich Arbeitszeit, Pendelstrecke, Familienbonus oder andere persönliche Faktoren unterscheiden.
Zuschläge, Überstunden und Arbeitszeit
Neben dem Grundlohn können Überstunden und Zuschläge eine Rolle spielen. Der Bodenleger-KV nennt eine wöchentliche Normalarbeitszeit von 39 Stunden. Überstunden an Werktagen zwischen 5 und 20 Uhr sind laut KV mit 50 % Zuschlag zu entlohnen; Überstunden zwischen 20 und 5 Uhr mit 100 % Zuschlag. Für normale Arbeitsstunden zwischen 20 und 5 Uhr ist ein 50-prozentiger Zuschlag vorgesehen.
| Zusatzbestandteil | Warum er relevant sein kann |
|---|---|
| Überstunden | können bei Projektdruck, Baustellenfristen oder Fertigstellungsterminen anfallen |
| Nachtarbeitszuschlag | relevant bei Arbeiten zwischen 20 und 5 Uhr |
| Flexible Arbeitszeit | kann Monatswerte und Auszahlung beeinflussen |
| Reise- oder Baustelleneinsätze | können je nach Betrieb und Vertrag relevant sein |
| Leistungslohn / Akkord | kann bei bestimmten Arbeitsmodellen eine Rolle spielen |
| Überzahlung über KV | häufig wichtig bei erfahrenen Facharbeiter:innen |
Wie entwickelt sich das Bodenleger-Gehalt mit Erfahrung?
Mit zunehmender Erfahrung verändert sich nicht nur das Gehalt, sondern auch die Art der Aufgaben. Am Anfang stehen häufig Unterstützung, Materialtransport, einfache Zuschnitte und Arbeiten nach Anleitung im Vordergrund. Später kommen selbstständige Verlegung, Untergrundbeurteilung, Parkettarbeiten, Sanierungen, Kundenberatung oder Baustellenkoordination dazu.
| Erfahrung | Typische Aufgabenentwicklung | Bedeutung für das Gehalt |
|---|---|---|
| 0–2 Jahre | Unterstützung beim Entfernen alter Beläge, Materialtransport, einfache Untergrundreinigung, Zuschnitt, Mithilfe beim Verlegen von Laminat, Vinyl, Teppich oder PVC. Lernen von Werkzeugen, Klebern, Spachtelmassen und Baustellenabläufen. | Das Gehalt liegt meist näher an Hilfsarbeiter- oder Bodenlegerhelfer-Einstufungen, besonders ohne Lehrabschluss oder selbstständige Facharbeit. |
| 2–5 Jahre | Selbstständigere Verlegearbeiten, Untergrund vorbereiten, Unebenheiten verspachteln, Klebstoffe auftragen, Beläge zuschneiden, Abschlussleisten montieren und kleinere Reparaturen durchführen. | Mit sicherer Ausführung, Baustellenerfahrung und Materialkenntnis werden Facharbeiter-Einstufungen und Überzahlungen realistischer. |
| 5–10 Jahre | Facharbeit mit anspruchsvolleren Projekten: Parkett, verklebte Böden, Sanierungen, Untergrundprüfung, Feuchtigkeitsmessung, Schleifen, Versiegeln, Sockelleisten, Übergangsprofile und Abstimmung mit anderen Gewerken. | Spezialisierungen in Parkett, Sanierung, hochwertigen Materialien oder schwierigen Untergründen können den Verdienst verbessern. |
| 10+ Jahre | Sehr erfahrene Fachkraft, Vorarbeiter:in, Partieführer:in oder Bauleiter:in möglich. Aufgaben können Aufmaß, Materialplanung, Qualitätssicherung, Kundenberatung, Teamkoordination und Einschulung jüngerer Mitarbeiter:innen umfassen. | Höhere Verdienstmöglichkeiten entstehen vor allem durch Verantwortung, Tempo, Qualität, Spezialkenntnisse und Koordination. |
Was kann das Bodenleger-Gehalt erhöhen?
Mehrere Faktoren können dazu beitragen, dass Bodenleger:innen in Österreich mehr verdienen. Besonders wichtig sind eine abgeschlossene Lehre, praktische Erfahrung, saubere Ausführung und die Fähigkeit, anspruchsvollere Arbeitsschritte selbstständig zu übernehmen.
Ein höheres Gehalt ist wahrscheinlicher, wenn Sie Erfahrung mit Parkett, Laminat, Vinyl, PVC, Teppich, Kork, Linoleum, Sportbelägen, Holzfußböden oder Sanierungsarbeiten mitbringen. Besonders wertvoll können Kenntnisse in Untergrundvorbereitung, Feuchtigkeitsmessung, Spachteln, Kleben, Schleifen, Versiegeln, Sockelleisten, Übergangsprofilen und Reparaturen sein.
Auch Kundenberatung, Materialkenntnis, Führerschein, Mobilität, Baustellenerfahrung, Arbeitstempo, Genauigkeit und Koordination mit anderen Gewerken können die Verdienstmöglichkeiten verbessern.
Bodenleger-Gehalt richtig vergleichen
Wenn Sie mehrere Bodenleger-Jobs vergleichen, sollten Sie nicht nur auf das angegebene Bruttogehalt achten. Entscheidend ist, welche Tätigkeit tatsächlich ausgeführt wird und welche Bedingungen mit der Stelle verbunden sind.
Wichtig sind vor allem:
- KV-Einstufung und tatsächlicher Stundenlohn
- Hilfsarbeit, Bodenlegerhilfe oder Facharbeit
- Lehrabschlussprüfung oder vergleichbare Erfahrung
- Bodenbeläge: Parkett, Laminat, Vinyl, PVC, Teppich, Kork oder Linoleum
- Untergrundvorbereitung, Spachteln, Schleifen, Kleben oder schwimmende Verlegung
- Überzahlung über KV
- Überstundenregelung und Zuschläge
- Einsatzort, Fahrtzeiten und Baustellenwechsel
- Werkzeuge, Schutzkleidung und Materialbereitstellung
- körperliche Belastung und Arbeitszeitmodell
- Verantwortung als Vorarbeiter:in, Partieführer:in oder Bauleiter:in
- Entwicklungsmöglichkeiten Richtung Meisterrolle, Bauleitung oder Selbstständigkeit
Bodenleger-Kosten: Warum Kundenpreise nicht dasselbe wie Gehalt sind
Bei Bodenleger:innen ist der Unterschied zwischen Lohn und Kundenpreis besonders wichtig. Kund:innen zahlen nicht nur die Arbeitszeit der Fachkraft, sondern auch Material, Anfahrt, Werkzeug, Kleber, Spachtelmasse, Entsorgung, Betriebskosten, Gewährleistung, Risiko und Unternehmensgewinn.
MyHammer nennt für Österreich reine Arbeitskosten von typischerweise €10 bis €20 pro m² und erklärt, dass zusätzlich Material, Anfahrt und weitere Leistungen dazukommen. Für die Arbeitskosten werden dort je nach Bodenbelag etwa €10 bis €45 pro m² bzw. €30 bis €60 pro Stunde genannt. Aroundhome nennt für Bodenverlegung in Österreich insgesamt €25 bis €150 pro m² inklusive Material und Arbeitsleistung und für die reine Arbeitsleistung etwa €10 bis €45 pro m² bzw. €35 bis €60 pro Stunde.
| Kundenpreis / Auftragsperspektive | Grobe Orientierung | Hinweis |
|---|---|---|
| Reine Arbeitskosten Bodenleger | ca. €10–€45 pro m² | abhängig von Bodenbelag, Aufwand und Untergrund |
| Bodenleger-Stundensatz für Kund:innen | ca. €30–€60 pro Stunde | Kundenpreis, nicht Arbeitnehmer:innen-Lohn |
| Bodenverlegung inkl. Material und Arbeitsleistung | ca. €25–€150 pro m² | große Spanne je nach Material und Qualität |
| Parkett, verklebte Böden oder Sanierungen | oft höher | mehr Vorbereitung, Zuschnitt, Kleber, Schleifen oder Versiegelung |
| Kleine Projekte | oft höher pro m² | Anfahrt, Rüstzeit und Mindestaufwand fallen stärker ins Gewicht |
Bodenleger Jobs und Gehalt: Arbeit mit BauBau finden
Wenn Sie nach Bodenleger-Jobs in Österreich suchen, kann BauBau Ihnen helfen, passende Möglichkeiten zu finden. Besonders hilfreich ist ein Profil, das klar zeigt, welche Arbeiten Sie übernehmen können: Parkett, Laminat, Vinyl, Teppich, PVC, Linoleum, Untergrundvorbereitung, Sockelleisten, Reparaturen, Renovierungen oder Sanierungsarbeiten.
Unternehmen können schneller einschätzen, ob Ihre Erfahrung zu einem konkreten Projekt passt, wenn Ihr Profil Materialien, bevorzugte Einsatzorte, Verfügbarkeit, Werkzeuge, Ausbildung und Baustellenerfahrung klar darstellt.
FAQ Help
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Jobs am Bau in Österreich mit BauBau.
Wie hoch ist das Bodenleger-Gehalt in Österreich?
Das Bodenleger-Gehalt in Österreich liegt auf Basis der WKO-KV-Werte 2026 bei Vollzeit rechnerisch häufig zwischen etwa €35.200 und €42.900 brutto pro Jahr. Facharbeiter:innen liegen je nach Lehrabschluss und Praxis eher bei rund €39.900 bis €42.900 brutto pro Jahr.
Wie hoch ist der Bodenleger-Stundenlohn in Österreich?
Der Bodenleger-Stundenlohn in Österreich liegt laut WKO-Lohnordnung 2026 je nach Einstufung zwischen €14,88 und €18,14 brutto pro Stunde. Für Facharbeiter:innen sind je nach Lehrabschluss und Praxis etwa €16,87 bis €18,14 brutto pro Stunde relevant.
Wie hoch ist das Parkettleger-Gehalt in Österreich?
Das Parkettleger-Gehalt in Österreich liegt im Durchschnitt bei rund €37.300 brutto pro Jahr. Die ausgewiesene Spanne liegt zwischen €26.400 und €56.400 brutto pro Jahr. Parkettarbeiten können je nach Betrieb auch im Bodenleger-KV eingeordnet werden.
Wie hoch ist das Bodenleger-Gehalt netto in Österreich?
Das Bodenleger-Gehalt netto in Österreich hängt vom Bruttolohn, den Wochenstunden, Sozialversicherung, Lohnsteuer, Sonderzahlungen, Pendlerpauschale und persönlichen Faktoren ab. Deshalb sollte das Netto individuell mit einem österreichischen Brutto-Netto-Rechner berechnet werden.
Was beeinflusst das Bodenleger-Gehalt am stärksten?
Das Bodenleger-Gehalt wird vor allem durch KV-Einstufung, Lehrabschluss, Berufserfahrung, Betrieb, Materialkenntnisse, Überzahlung, Überstunden, Spezialisierung und Verantwortung beeinflusst. Besonders Erfahrung mit Parkett, Untergrundvorbereitung, verklebten Böden, Schleifen, Versiegeln, Sanierungen und Kundenberatung kann die Verdienstmöglichkeiten verbessern.
Sind Bodenleger-Kosten pro m² dasselbe wie der Lohn?
Nein. Bodenleger-Kosten pro m² sind Kundenpreise und enthalten nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Material, Werkzeug, Kleber, Spachtelmasse, Anfahrt, Entsorgung, Betriebskosten, Gewährleistung und Gewinn. Der Arbeitnehmer:innen-Lohn ist nur ein Teil dieser Kosten.
FÜR ARBEITNEHMER

Zeigen Sie Unternehmen, welche Bodenbeläge Sie verlegen können, welche Werkzeuge und Materialien Sie kennen und ob Sie Erfahrung mit Renovierungen, Parkettarbeiten, Untergrundvorbereitung oder Sockelleisten haben. Finden Sie passende Jobs für Bodenverlegung, Parkett, Laminat, Vinyl oder andere Bodenbeläge mit BauBau.
